Fotoserie: Tiere der Galapágos-Inseln und ihr Lebensraum – Teil 7

Auf den Inseln gibt es – obwohl sie direkt am Äquator liegen – im Laufe des Jahres eine Trockenzeit und eine Regenzeit. Dann verändert sich das Gesicht der Landschaft. In der Trockenzeit, in der die beiden Fotos aufgenommen wurden, verlieren die wenigen Bäume und Sträucher ihre Blätter. Die Bäume sind dann kahl wie bei uns im Winter. Die Balsambäume haben weiße Äste (oben). Die am Boden wachsenden Sesuvien verändern ihre Farbe. Zur Regenzeit sind sie grün, in der Trockenzeit färben sie sich rot. Dies ist ein idealer Lebensraum für Landleguane.
Auf dem trockenen Untergrund wachsen auch Kakteen. Wegen ihrer Größe – sie können bis zu drei Meter hoch werden – bezeichnet man sie als Baumkakteen.
Galápagos ist ein Paradies. Es ist zu wünschen, dass diese einmalige Landschaft mit ihren Pflanzen und Tieren von den Menschen nicht zerstört wird!

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